MGB 0.6.9.3
561 Einträge auf 57 Seiten
   1   »

561 » andea guse
Hallo, danke für die Möglichkeit, hier etwas zu schreiben.
ich suche nach Infos über Familie Guse aus Persanzig. Albert Guse (geb. 1878, erschossen 1945) war Landwirt, er hatte vier Töchter und einen Sohn. Seine Frau Maria Hohensee stammt aus Hütten.
Die älteste Tochter heiratete 1936 Hugo Teske in Persanzig, Hugo wurde auch 1945 erschossen. Die dritte Tochter heiratete 1937 in Persanzig Otto Pirsig. Ich habe hier von eine Familie Pirsich gelesen, weiß aber nicht, ob diese beiden Familien zusammengehören und die unterschiedliche Schreibweise nur ein Fehler ist.
Die jüngste Tochter Gerda und ihre Mutter blieben bis 1947 in Persanzig, was mich verwundert, da es heißt, dass bis spätestens 1945 alle Deutschen vertrieben wurden. Was kann der Grund sein, dass sie länger bleiben durften? Gerda hat 1947 meinen Vater in Persanzig bekommen. Der Vater meines Vaters war Volksdeutscher aus Kroatien, von dem weder Name noch Grund bekannt ist, warum er sich in Neustettin bzw. Persanzig aufhielt. (Meine Großmutter hat dieses Geheimnis mit ins Grab genommen) Da es aber zwei Zwangsarbeiterlager in Neustettin gab, und mein (unbekannter) Großvater bei der Wehrmacht war, denke ich, dass er eventuell Wärter o.ä. war, der auch nach 1945 noch gebraucht wurde? Kann mir jemand sagen, wo diese Zwangsarbeiterlager standen? ich finde da keinerlei Infos. Vielen Dank! A.Guse

560 » Nils Entress aus Neuhaus-Schierschnitz
Guten Tag, mein Großvater Herrmann Entreß stammte aus Pinnow, er hatte mindestens noch 2 Brüder. Der Vater arbeitete bei " Grafen" als Forstangestellter.
Die Verwandten wohnten in Küdde und Hasenfier.
Unter anderem die Familie Kasselow.
Kann jemand noch einige Angaben schreiben zur Verwandtschaft.
Einige Nachfahren wohnten in Kiel, Bremen und mein Opa in Sonneberg.
Eventuell gibt es noch weitere Verwandte, welche ich nicht kenne.

559 » Christian Rahmel aus 16278 Angermünde
Hallo, noch einige Informationen von Martha Rahmel geb.8Juli 1913 in Neustettin Gebreg: Nr.i7i Standesamt in Neustettin. Sie wohnte am Bahnhof Nr.4 . Wer kann dazu Angaben machen? MfG Ch.Rahmel

558 » Christian Rahmel aus 16278 Angermünde
Hallo,ich freue mich über diese schöne Homepage. Der Obergefreite Emil,Fridolin KNEBEL hat am 18Juli1933 die ANNA RAHMEL geb. am 8 Juli 1913 geheiratet. Als Trauzeuge war mein Urgroßvater Andreas RAHMEL aus Schlochau da. Er war Weichenwärter in Schlochau und später Stellwerkmeister in Angermünde ab 1934. Wer kann dazu Angaben machen? Ich würde mich über jede Antwort freuen. Viele Grüße Christian Rahmel

557 » Maciej Turkowski aus Turowo
Gutten Tag. Weiss jemand etwas ueber die Familie Pillmann, die damals in der Umgebung von Soltnitz richtung gross Kuede gewohnt hat?? Ich habe gestern in einem kleinen Wald 2 Graeber und dazu zwei Kreuze mit den Inschrifften Pillmann gefunden.

556 » Denise Nettingsmeier
Guten Abend, ich bin auf der Suche nach Informationen über meine Vorfahren. Mein Urgroßvater hieß Bruno Graul und wohnte in der Bergstraße 12 bzw. 15 in Neustettin. Sein Vater hieß Paul Julius Friedrich Graul und war Gerichtskanzlist. Die Mutter hieß Maria Louise Bertha Graul (Barz).
Kennt einer die Familie? Laut mündlicher Überlieferungen sollen sie einen Hof mit Pferden, eine Gaststätte und eine Metzgerei (Fleischerei) besessen haben.

Für jede Hilfe bin ich dankbar.

555 » Brigitte Kapp
Hallo Herr Rentz,

in Hasenfier gab es im 18. Jh über mehrere Generationen die Pastorenfamilie Rhensius. Der früheste war Friedrich R 1672-1744, gefolgt von Aegidius Christoph 1706-73, dann Johann Christoph 1747-1823. Weiter habe ich diese Linie nicht verfolgt. Der letzte tauchte als Kollege und Pate bei meinem Vorfahr Friedrich Wilhelm Krüger, Superintendent in Ratzebuhr, auf.

In: Wilhelm Rohde - Verzeichnis der pommerschen Pfarrer (Sedina-Archiv) S. 133: Hasenfier vom 16.1.1929 bis zur Vertreibung P. Albert Rentz, geb 22.10.1877 Parlin. +1948
Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. ansonsten kann ich auf das genealogische Archiv Kreplin verweisen, da gibt es viel über die pommerschen Geistlichen.
Viele Grüße und viel Erfolg
Brigitte Kapp

Mit freundlichen Grüßen

Brigitte Kapp

554 » Jürgen Rentz
Guten Abend, mein Urgroßvater war Pfarrer in Hasenfier.
Kann mir jemand etwas zu meinem Urgroßvater sagen?

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Rentz

553 » Hartmut Schwarz aus Kritzmow bei Rostock
Sehr geehrte Damen und Herren,

vor fünf Jahren sind meine Eltern verstorben und ich bin jetzt dabei Ahnenforschung zu betreiben. Leider viel zu spät, da ich meine Vorfahren nicht mehr befragen kann.

Mein Name ist Hartmut Schwarz, ich bin 65 Jahre alt und wohne in Kritzmow bei Rostock.

Mein Großvater, Gustav Schwarz, (geb. am 11.04.1896), Reichsbahn-Beamter und seine Frau Anna Schwarz, geborene Friedrich (geb. am 20.10.1897) sowie mein Vater, Wolfgang Schwarz (geb. am 14.08.1925) sind 1937 aus Finkenwalde bei Stettin, Bahnhofstraße nach Neustettin gezogen. Sie wohnten von 1937 bis 1940 in Neustettin im Bahnhofsgebäude.

Gustav Schwarz wurde als Beamter der Deutschen Reichsbahn von Finkenwalde nach Neustettin versetzt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Gustav Schwarz in Neustettin als Bahnhofsvorsteher oder dessen Vertreter gearbeitet hat. Er wurde 1940 weiter versetzt nach Mogilno, wo er belegt als Vorsteher des dortigen Bahnhofs eingesetzt war.

Nun meine Fragen:

Gibt es irgendwelche Erkenntnisse bezüglich der Deutschen Reichsbahn, die mich weiterbringen könnten bei meinen Recherchen bezüglich des Eisenbahnerlebens meines Großvaters? Ist bekannt, ob mein Großvater, Gustav Schwarz, von 1937 bis 1940 in Neustettin Vorsteher des dortigen Bahnhofs war oder dessen Vertreter? Das Wohnen im Bahnhofsgebäude spricht dafür.

Wo könnte mein Vater, Wolfgang Schwarz, zur Schule gegangen sein? Er muss von 1937 bis 1940 die 7. bis 9. Klasse eines Gymnasiums in Neustettin besucht haben. Kann es das Fürstin Hedwig Gymnasium gewesen sein? In Hohensalza bei Mogilno hat er im Gymnasium Abitur gemacht.

Wäre nett, eventuelle Neuigkeiten zu erfahren
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Schwarz

552 » Klaus Wendlandt aus Plön
Lieber Heimatfreund Patzwaldt,
wenn Sie die Dorfpläne von Hütten und Wulfflatzke meiner Homepage aufrufen, dann finden Sie den Namen Patzwaldt, Patzwalt oder mit d am Ende verzeichnet.
Die Frau Patzwald in Wulfflatzke habe ich noch gekannt, sie wohnte in den Tagelöhnerhäusern am Hüller; sie müßte 1947 etwa 70 bis 75 alt gewesen sein.
Klaus Wendlandt, früher Dieck
   1   »

Administration
MGB OpenSource Guestbook © 2004-2019
mgbModern Theme by mopzz